Klappentext
Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs schweigen die Waffen und der kleine Wolfgang muss mit seiner Mutter und seinen Großeltern die oberschlesische Heimat verlassen. Sie landen schließlich im Rheinland, im Heimatdorf seines in Russland vermissten Vaters, wo sie eine der ersten Flüchtlingsfamilien aus dem Osten sind. In einer Melange aus schlesischen Traditionen und rheinischer Gelassenheit verbringt Wolfgang seine Kindheit in einem Dorf, das wie so viele andere ist - bis auf seine Eigenheiten.
Viele Jahre später berichtet er dem Autor Chris Baca von jugendlichen Abenteuern, eigenwilligen Ritualen und ganz Alltäglichem in den ersten Jahren nach dem Krieg.
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